Die Nibelungenbrücke war die erste Spannbetonbrücke, die über den Rhein gebaut wurde. Sie ist auch die erste, die ohne Gerüste im Freivorbauverfahren errichtet wurde. 2008 wurde ihr Abriss beschlossen, da sie den aktuellen Bauvorschriften nicht mehr entspricht. Von 2010 bis 2013 wurde sie grundlegend saniert. Erst 2019 wurden Pläne bekannt, die Brücke 2025 abzureißen und zu erneuern. Durch ein Buch, das ich darüberschreiben durfte, wurde es möglich, die Brücke zu retten.

Die Nibelungenbrücke wurde als Validierungsobjekt für das DFG-Forschungsprojekt „Hundert plus“ gewählt und dadurch quasi „gerettet“. Hier geht es um Verlängerung der Lebensdauer komplexer Baustrukturen durch intelligente Digitalisierung.

Es handelt sich um ein innovatives Projekt, das die Möglichkeiten der digitalen Transformation mithilfe eines digitalen Zwillings aufzeigt. Ein digitaler Zwilling ist eine virtuelle Nachbildung eines realen Objekts. In diesem Fall wird die Nibelungenbrücke mithilfe von Sensoren und Datenanalyse-Tools überwacht und analysiert.

Durch den Einsatz des digitalen Zwillings können potenzielle Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden, wodurch sich die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Brücke erhöhen.

 

Mehr zu Digitalen Zwillingen unter:
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Nibelungenbrücke gerettet